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Im Februar und März
Liebes Publikum,
Liebes Publikum,
steht uns im Leben etwa irgendetwas selbstverständlich zu? Wohl kaum! Doch im Moment bricht allzuviel von dem, was wir für sicher gegeben hielten, vor unseren Augen zusammen, muss gefühlt täglich neu erkämpft oder als stark verändert akzeptiert werden. Aber eigentlich
ist das Thema so neu wieder nicht. So berichtet der Dokumentarfilm „Die Welt ohne Frauen“ von den Isländerinnen, die an einem Oktobertag im Jahr 1975 geschlossen demonstrierten, wie die Welt aussähe, wenn es ihren Einsatz für Familie und Gesellschaft nicht gäbe. Welches andere filmische Werk könnte sich besser für einen Kinoabend am diesjährigen Internationalen Frauentag eignen? Auch im Zeichen des Kampfs der Frauen um einen angemessenen Platz in der Gesellschaft steht auch „Extrawurst“. Bis man aber bei dieser Frage ankommt, werden eine stattliche Reihe gesellschaftlich relevanter Themen in die satirische Arena geworfen, (nicht nur) verbal durchgefochten – und das ganz köstlich überspitzt. In der Dokumentation „Eine fast normale Familie“ erfahren die Heranwachsenden die Geborgenheit einer eigenen Familie als sicherem Ort nur als Wunschtraum. Zum Filmgespräch am Samstag 21.03. freuen wir uns den Regisseur Stefan Sick, sowie eine
Mitarbeiterin des „Friedenshort“ begrüßen zu dürfen. Dass scheinbar Selbstverständliches aber auch als absurd empfunden werden kann, wird deutlich, wenn es durch die Brille früherer Zeiten betrachtet wird, wie wir es von „Die progressiven Nostalgiker“ anschaulich vor Augen geführt bekommen und gründlich darüber schmunzeln dürfen. Wenn ein Leben, das vielversprechend anfing, plötzlich tragisch endet, geraten Menschen - und erst recht Eltern - richtig ins Straucheln. Im erst kürzlich zweifach mit dem Golden Globe preisgekrönten Film „Hamnet“ rettet die Arbeit an einem großen dichterischen Werk und der daraus resultierende
Ruhm den Vater und letztlich die ganze Familie vor der zerstörerischen Kraft von Trauer und Verzweiflung. Hat man das Glück einmal sicher auf seine Seite gebracht und will man nun die Früchte seines Einsatzes ernten, können auch hier familiäre Gegebenheiten dies unerwartet vereiteln. So geschehen mit Anker, der in „Therapie für Wikinger“ seinem
traumatisierten Bruder die Beute eines Raubzugs anvertraute, bevor er ins Gefängnis wanderte. Keine gute Idee, wie sich bald zeigt. Wer Pflanzen bisher für stumme, taube und gefühllose Wesen gehalten hat, wird in „Silent Friend“ eines Besseren belehrt. Und auch kulturelle Zugehörigkeit ist für viele Menschen keine Selbstverständlichkeit, wie wir mit dem Protagonisten in „Winter in Sokcho“ erleben; ganz besonders wenn man gleichzeitig als Mensch und Tier agieren soll, wie die Helden in unserem Familienfilm „Woodwalkers 2“. Haben wir Euch nun so richtig neugierig gemacht? Dann freuen wir uns selbstverständlich darauf, Euch in den kommenden Wochen viele schöne Kinoabende bescheren zu dürfen.
Bis demnächst in der Klappe!
Täglich
18:00 bis 21:30 Uhr
Gerichte aus unserer Tageskarte
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Lecker speisen in der Klappe
Die Rezepte stammen aus aller Welt, angelehnt an unser Filmangebot.
Fall Sie unter einer Lebensmittelunverträglichkeit leiden,sprechen Sie uns an.
Wählen Sie zwischen Angeboten mit Fleisch aus der Region,
vegetarischen und veganen Gerichten.
Unsere Karte variiert wöchentlich mit saisonalen Angeboten.
Bitte Reservieren Sie rechtzeitig!

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